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Vocalensemble
Collegium Vocale Salzburg
Bach ist Anfang und Ende aller Musik.
MAX REGER
Das Collegium Vocale Salzburg wurde 1987 von Albert Hartinger gegründet und widmet sich der geistlichen und weltlichen Ensembleliteratur des 16. Bis 19. Jahrhunderts. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Kantaten und Oratorien Bachs sowie die geistliche Musik Mozarts.
Das Ensemble arbeitete mit der Akademie für Alte Musik Berlin, der Staatskapelle Dresden, dem Konzerthausorchester Berlin, Musica Antiqua Köln, La Divina Armonia, dem L’Orfeo Barockorchester, dem Salzburger Barockensemble, der Camerata Salzburg und dem Mozarteum Orchester Salzburg unter Dirigenten wie Howard Arman, Reinhard Goebel, Sigiswald Kuijken, Christophe Coin, Lorenzo Ghielmi und Michi Gaigg.
Auftritte führten das Collegium Vocale Salzburg in bedeutende Musikzentren wie das Konzerthaus Berlin und das Concertgebouw Amsterdam. Es war bei Festivals wie der Mozartwoche Salzburg, den Salzburger Festspielen, dem Beethovenfest Bonn, den Thüringer Bachwochen Weimar und der Festival Alte Musik Utrecht zu Gast.
Rundfunk- und Fernsehaufnahmen entstanden beim ORF, WDR, RAI, ZDF und BBC.
Unter der Leitung von Michael Schneider erweiterte das Ensemble sein Repertoire: 2022 sang es beim Brucknerfest mit dem RSO Wien Werke von Weill, Eisler und Schönberg, darunter Frieden auf Erden. Kürzlich führten die Solistinnen und Solisten Monteverdis L’Orfeo in Hamburg, Bayreuth und Salzburg mit der lautten compagney Berlin auf. 2025 folgte das Debüt im Goldenen Saal des Musikvereins Wien gemeinsam mit dem L’Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg.
